<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Gesenius</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gesenius"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Gesenius rootpage-Gesenius skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Gesenius</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Das <b>Hebräische und Aramäische Handwörterbuch über das Alte Testament</b> (der <b>Gesenius</b>)<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> ist ein Standardwerk für das biblische Hebräisch. Es wurde von <a href="Wilhelm_Gesenius" title="Wilhelm Gesenius">Wilhelm Gesenius</a> begründet, der mit diesem Werk neue Maßstäbe setzte. Er reihte das Hebräische unter die <a href="Semitische_Sprachen" title="Semitische Sprachen">semitischen Sprachen</a> ein und nutzte insbesondere den Vergleich mit dem Arabischen, um die Bedeutung hebräischer Wörter zu klären. Die erste Auflage erschien in zwei Bänden 1810 und 1812. Die späteren Auflagen des Handwörterbuchs gehen alle auf eine für den Schulunterricht bestimmte Kurzfassung des Werks zurück, die 1815 unter dem Titel <i>Hebräisches und Chaldäisches Handwörterbuch über das Alte Testament</i> erschienen war. <i>Der Gesenius</i> war für 200 Jahre das Standardwörterbuch und hat bis heute seine Bedeutung behalten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Gesenius’_Grundsätze"><span id="Gesenius.E2.80.99_Grunds.C3.A4tze"></span>Gesenius’ Grundsätze</h2></div>
<p>Das Wörterbuch für den Schulgebrauch erschien 1823 in einer überarbeiteten zweiten Auflage. Hier formulierte Gesenius seine Maximen:
„Wirft man im Allgemeinen die Frage auf: Wo rührt unsere Kenntniss der hebräischen Wortbedeutungen her? so bietet sich uns eine dreyfache Quelle dar:
</p>
<ol><li>der Sprachgebrauch des A. T. selbst …;</li>
<li>die traditionelle Kenntniss der hebräischen Sprache, welche sich bey den Juden erhalten hat, und theils in den alten Uebersetzungen, theils in den jüdischen Commentarien und Wörterbüchern niedergelegt ist;</li>
<li>die Vergleichung der verwandten Dialekte, welche zwar alle in den uns vorliegenden Denkmälern jünger sind, als das A. T., aber zum Theil reicher, als der hebräische Dialekt in der Bibel, und entweder lebende Sprachen, oder durch einheimische Grammatiker lexicalisch bearbeitet, oder wenigstens in mehreren Schriftstellern erhalten sind, so dass über die Bedeutung der Wörter verhältnissmässig seltener als im Hebräischen Zweifel obwalten können.“<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ol>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weitere_Neubearbeitungen_bis_zur_17._Auflage">Weitere Neubearbeitungen bis zur 17. Auflage</h2></div>
<p>Das Handwörterbuch erlebte innerhalb von 100 Jahren mehrere grundlegende Neubearbeitungen, die vor allem den im Laufe des 19. Jahrhunderts massiv gewachsenen Kenntnissen über die Sprachen der antiken Nachbarkulturen Israels Rechnung zu tragen hatten. Gesenius selbst hatte maßgebenden Anteil an der Erforschung des <a href="Ph%C3%B6nizisch-punische_Sprache" title="Phönizisch-punische Sprache">Phönizischen</a> und des <a href="Alts%C3%BCdarabische_Sprachen" title="Altsüdarabische Sprachen">Altsüdarabischen</a>. Noch später kam, nach der Entzifferung der <a href="Keilschrift" title="Keilschrift">Keilschrift</a> und der Ausgrabungen in <a href="Ninive" title="Ninive">Ninive</a>, das <a href="Akkadische_Sprache" title="Akkadische Sprache">Akkadische</a> bzw. „Assyrische“ in den Blick. Die <a href="Akkadische_Literatur" title="Akkadische Literatur">akkadische Literatur</a>, darunter das <a href="Gilgamesch-Epos" title="Gilgamesch-Epos">Gilgamesch-Epos</a> und der Schöpfungsmythos <a href="En%C5%ABma_eli%C5%A1" title="Enūma eliš">Enūma eliš</a>, übertrifft an Umfang und Alter den <a href="Tanach" title="Tanach">Tanach</a> bei weitem. Unter den entfernter verwandten <a href="Semito-hamitische_Sprachen" class="mw-redirect" title="Semito-hamitische Sprachen">semito-hamitischen Sprachen</a> ist das <a href="%C3%84gyptische_Sprache" title="Ägyptische Sprache">Altägyptische</a> zu nennen, dessen Erforschung erst durch die Entzifferung der <a href="%C3%84gyptische_Hieroglyphen" title="Ägyptische Hieroglyphen">Hieroglyphen</a> (<a href="Stein_von_Rosette" title="Stein von Rosette">Stein von Rosette</a>) möglich war.
</p><p>Gesenius selbst besorgte noch 1828 die dritte und 1834 die vierte Auflage. Nach seinem Tod war es Franz Eduard Christian Dietrich, der die fünfte bis siebente Auflage herausgab (1857, 1863 und 1868). Die folgenden vier Auflagen wurden von <a href="Ferdinand_M%C3%BChlau" title="Ferdinand Mühlau">Ferdinand Mühlau</a> und <a href="Wilhelm_Volck" title="Wilhelm Volck">Wilhelm Volck</a> bearbeitet (1878, 1883, 1886 und 1890), aber kaum verbessert. Einen wichtigen Einschnitt bedeutete die erstmals von <a href="Frants_Buhl" title="Frants Buhl">Frants Buhl</a> herausgegebene zwölfte, „völlig umgearbeitete“ Auflage. Buhl änderte zunächst den Titel: Da inzwischen das Akkadische als Sprache der Chaldäer bekannt war, wurde <i>chaldäisch</i> im Titel durch das korrekte <i><a href="Aram%C3%A4ische_Sprachen" title="Aramäische Sprachen">aramäisch</a></i> ersetzt. Der aramäische Wortschatz wurde nun getrennt vom hebräischen in einem eigenen Teil behandelt, so dass es sich seitdem eigentlich um zwei Wörterbücher in einem Band handelt. Weitere Mitarbeiter für die von nun an in regelmäßigen Abständen folgenden Neuausgaben (1899, 1905, 1910, 1915) waren <a href="Heinrich_Zimmern" title="Heinrich Zimmern">Heinrich Zimmern</a> sowie zunächst <a href="Albert_Socin" title="Albert Socin">Albert Socin</a>, später <a href="Wilhelm_Max_M%C3%BCller" title="Wilhelm Max Müller">Wilhelm Max Müller</a>.
</p><p>Die im Jahr 1915 erschienene 16. Auflage war die fünfte und letzte von Frants Buhl bearbeitete. Auch sie ist noch im Verlag von F. C. W. Vogel erschienen. Sie wurde danach über 100 Jahre unverändert nachgedruckt. Diese Nachdrucke – der erste erschien 1921 – wurden alle als „17. Auflage. Unveränderter Neudruck“ und missverständlicherweise als „unveränderter Neudruck der 1915 erschienenen 17. Auflage“ deklariert<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und meist als <i>Gesenius<sup>17</sup></i> oder richtiger als <i>Gesenius–Buhl</i> zitiert. Bis zum Erscheinen der einbändigen Handausgabe der 18. Auflage 2013 war die Hardcover-Ausgabe der 17. Auflage weiterhin lieferbar. Auch heute noch bietet der Springer-Verlag die „17. Auflage“ weiterhin als <a href="E-Book" title="E-Book">E-Book</a> an.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dabei handelt es sich um ein grobes <a href="Schwarz-wei%C3%9F" class="mw-redirect" title="Schwarz-weiß">Schwarz-weiß</a> – Digitalisat, das wie das hochwertige Digitalisat der 16. Auflage den Bestand an lateinischen Buchstaben in unkorrigierter Form nach einer automatischen <a href="Texterkennung" title="Texterkennung">Texterkennung</a> enthält.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Die_18._Auflage">Die 18. Auflage</h2></div>
<p>Die Semitistik blieb seit 1915 nicht stehen. Mit dem <a href="Ugaritische_Sprache" title="Ugaritische Sprache">Ugaritischen</a> war im 20. Jahrhundert eine neue semitische Sprache bekannt geworden, die dem Hebräischen eng verwandt war; außerdem waren die <a href="Schriftrollen_vom_Toten_Meer" title="Schriftrollen vom Toten Meer">Schriftrollen vom Toten Meer</a> für das Wörterbuch auszuwerten (siehe <a href="Qumran-Hebr%C3%A4isch" title="Qumran-Hebräisch">Qumran-Hebräisch</a>). Auch die <a href="Samaritanisches_Hebr%C3%A4isch" title="Samaritanisches Hebräisch">samaritanische Aussprache des Hebräischen</a> gewann durch ihre wissenschaftliche Erschließung an Bedeutung für das Verständnis des biblischen Hebräisch. Nicht zuletzt hatte sich auch die Textgrundlage geändert, wenn auch nur marginal: Als solche galt in der Wissenschaft nun nicht mehr, wie noch 1915, der <i>textus receptus</i> der <i><a href="Mikraot_Gedolot" title="Mikraot Gedolot">Bombergiana</a></i>, sondern der in der <i><a href="Biblia_Hebraica_Stuttgartensia" title="Biblia Hebraica Stuttgartensia">Biblia Hebraica Stuttgartensia</a></i> abgedruckte Text, der sich nach dem <i><a href="Codex_Leningradensis" title="Codex Leningradensis">Codex Petropolitanus B19a</a></i> richtet.
</p><p>Die Aufgabe, eine Neuauflage des Klassikers zu erarbeiten, übernahm zunächst 1953 der Jenaer Hebraist und Semitist <a href="Rudolf_Meyer_(Theologe)" title="Rudolf Meyer (Theologe)">Rudolf Meyer</a>. Er war auf Anraten von <a href="Albrecht_Alt" title="Albrecht Alt">Albrecht Alt</a> vom <a href="Springer_Science%2BBusiness_Media" title="Springer Science+Business Media">Springer-Verlag</a> angefragt worden. Die damaligen Arbeitsmöglichkeiten an der <a href="Friedrich-Schiller-Universit%C3%A4t_Jena" title="Friedrich-Schiller-Universität Jena">Friedrich-Schiller-Universität Jena</a> waren aber für ein solches Projekt nicht günstig, Meyer war auch durch andere Verpflichtungen eingebunden und konnte sich erst nach seiner Emeritierung 1968 ganz dieser Aufgabe widmen. Er leistete umfangreiche Vorarbeiten und legte das Grundmanuskript zur ersten Lieferung der 18. Auflage vor. Diese erschien, von Rudolf Meyer gemeinsam mit <a href="Herbert_Donner" title="Herbert Donner">Herbert Donner</a> herausgegeben, 1987 und umfasste die Buchstaben <a href="Aleph" title="Aleph">Aleph</a> bis <a href="Gimel_(Hebr%C3%A4isch)" title="Gimel (Hebräisch)">Gimel</a>.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>1983 wurde mit Unterstützung der <a href="Deutsche_Forschungsgemeinschaft" title="Deutsche Forschungsgemeinschaft">Deutschen Forschungsgemeinschaft</a> die Gesenius-Arbeitsstelle an der Theologischen Fakultät der <a href="Christian-Albrechts-Universit%C3%A4t_zu_Kiel" title="Christian-Albrechts-Universität zu Kiel">Christian-Albrechts-Universität zu Kiel</a> eingerichtet. Leiter der Forschungsstelle sowie alleiniger Herausgeber ab der zweiten Lieferung war Herbert Donner. Weitere Mitarbeiter waren <a href="Udo_R%C3%BCtersw%C3%B6rden" title="Udo Rüterswörden">Udo Rüterswörden</a> und Johannes Renz. Rund 25 Jahre vergingen bis zum Abschluss der 18. Auflage mit der letzten Lieferung 2012, einem Supplementband, der das deutsch-hebräische und deutsch-aramäische Wörterverzeichnis, das Abkürzungsverzeichnis sowie eine Liste <i>Errata et corrigenda</i> (‚Irrtümer und zu Korrigierendes‘) enthielt.
</p><p>Die Lieferungen kamen zuerst gebunden im Format von ca. 20 × 28 cm als Großdruck zum Preis von ca. 200 Euro pro Lieferung in den Handel, seit 2013 ist das Werk auch als preiswerte einbändige Studienausgabe verfügbar.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ausgaben">Ausgaben</h2></div>
<ul><li>Rudolf Meyer, Johannes Renz: <i>Wilhelm Gesenius Hebräisches und Aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament</i>. Hrsg.: Herbert Donner. 18. Auflage. Springer, Berlin / Heidelberg 2013, ISBN 978-3-642-25680-6.</li>
<li><i>Wilhelm Gesenius’ Hebräisches und Aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament</i>. Hrsg.: Frants Buhl. 16. Auflage, Leipzig 1915 (<a href="https://archive.org/details/hebrischesunda00geseuoft" class="extiw external" title="iarchive:hebrischesunda00geseuoft">Digitalisat</a>).</li>
<li><i>Wilhelm Gesenius’ Hebräisches und Aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament</i>. In Verbindung mit Prof. Dr. H. Zimmern bearbeitet von Dr. Frants Buhl Professor an der Universität Kopenhagen. 14. Auflage, F. C. W. Vogel, Leipzig 1905 (<a href="https://archive.org/details/wilhelmgesenius00gesegoog" class="extiw external" title="iarchive:wilhelmgesenius00gesegoog">Digitalisat</a>).</li>
<li><i>Wilhelm Gesenius’ Hebräisches und Aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament</i>. In Verbindung mit Prof. Albert Socin und Prof. H. Zimmern bearbeitet von Dr. Frants Buhl Professor an der Universität Leipzig. Zwölfte völlig umgearbeitete Auflage, F. C. W. Vogel, Leipzig 1895 (<a href="https://archive.org/details/wilhelmgeseniush0000unse" class="extiw external" title="iarchive:wilhelmgeseniush0000unse">Digitalisat</a>).</li>
<li><i>Wilhelm Gesenius’ Hebräisches und Chaldäisches Handwörterbuch über das Alte Testament.</i> Zehnte vermehrte und verbesserte Auflage, bearbeitet von F. Mühlau und W. Volck, DD. u. ord. Proffessoren der Theologie an der Universität Dorpat. F. C. W. Vogel, Leipzig 1886 (<a href="https://archive.org/details/bub_gb_cFZCAAAAYAAJ" class="extiw external" title="iarchive:bub gb cFZCAAAAYAAJ">Digitalisat</a>).</li>
<li><i>Wilhelm Gesenius’ Hebräisches und Chaldäisches Handwörterbuch über das Alte Testament.</i> Neunte Auflage, Neu bearbeitet von F. Mühlau und W. Volck, ord. Proffessoren der Theologie an der Universität Dorpat. F. C. W. Vogel, Leipzig 1883 (<a href="https://archive.org/details/wilhelmgesenius00muhlgoog" class="extiw external" title="iarchive:wilhelmgesenius00muhlgoog">Digitalisat</a>).</li>
<li>Wilhelm Gesenius: <i>Hebräisch-deutsches Handwörterbuch über die Schriften des Alten Testaments: mit Einschluß der geographischen Namen und der <a href="Aram%C3%A4ische_Sprachen" title="Aramäische Sprachen">chaldäischen</a> Wörter beym <a href="Daniel" title="Daniel">Daniel</a> und <a href="Esra_(Person)" title="Esra (Person)">Esra</a></i>. Leipzig 1810. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://reader.digitale-sammlungen.de//de/fs1/object/display/bsb11104603_00001.html">Digitalisat</a>)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Stefan Schorch, Ernst-Joachim Waschke (Hrsg.): <i>Biblische Exegese und hebräische Lexikographie. Das „Hebräisch-deutsche Handwörterbuch“ von Wilhelm Gesenius als Spiegel und Quelle alttestamentlicher und hebräischer Forschung, 200 Jahre nach seiner ersten Auflage.</i> Walter de Gruyter, Berlin / Boston 2013, ISBN 978-3-11-026612-2.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Das in der Theologie und angrenzenden Wissenschaften maßgebliche Abkürzungsverzeichnis <a href="Internationales_Abk%C3%BCrzungsverzeichnis_f%C3%BCr_Theologie_und_Grenzgebiete" title="Internationales Abkürzungsverzeichnis für Theologie und Grenzgebiete">IATG<sup>3</sup></a> empfiehlt „Gesenius“ als Abkürzung für das Wörterbuch.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Wilhelm Gesenius: <cite style="font-style:italic">Hebräisches und chaldäisches Handwörterbuch über das Alte Testament</cite>. Leipzig 1823, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>vii–viii</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Gesenius&rft.au=Wilhelm+Gesenius&rft.btitle=Hebr%C3%A4isches+und+chald%C3%A4isches+Handw%C3%B6rterbuch+%C3%BCber+das+Alte+Testament&rft.date=1823&rft.genre=book&rft.pages=vii-viii&rft.place=Leipzig" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://link.springer.com/content/pdf/bfm%3A978-3-642-49672-1%2F1.pdf">Titelei und römisch paginierte Seiten des Neudrucks von 1962</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-642-62044-7"><i>Wilhelm Gesenius’ Hebräisches und Aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament.</i></a> Springer Nature,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 2. Februar 2025</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AGesenius&rft.title=Wilhelm+Gesenius%E2%80%99+Hebr%C3%A4isches+und+Aram%C3%A4isches+Handw%C3%B6rterbuch+%C3%BCber+das+Alte+Testament&rft.description=Wilhelm+Gesenius%E2%80%99+Hebr%C3%A4isches+und+Aram%C3%A4isches+Handw%C3%B6rterbuch+%C3%BCber+das+Alte+Testament&rft.identifier=https%3A%2F%2Flink.springer.com%2Fbook%2F10.1007%2F978-3-642-62044-7&rft.publisher=Springer+Nature"> </span> „© 1915“.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Rudolf Meyer: <cite style="font-style:italic">Beiträge zur Geschichte von Text und Sprache des Alten Testaments</cite>. Hrsg.: Waltraut Bernhardt (= <cite style="font-style:italic">Beihefte zur Zeitschrift für die Alttestamentliche Wissenschaft</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>209</span>). Walter de Gruyter, Berlin / New York 1993, ISBN 3-11-013695-3, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>4</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Gesenius&rft.au=Rudolf+Meyer&rft.btitle=Beitr%C3%A4ge+zur+Geschichte+von+Text+und+Sprache+des+Alten+Testaments&rft.date=1993&rft.genre=book&rft.isbn=3110136953&rft.pages=4&rft.place=Berlin+%2F+New+York&rft.pub=Walter+de+Gruyter&rft.series=Beihefte+zur+Zeitschrift+f%C3%BCr+die+Alttestamentliche+Wissenschaft" style="display:none"> </span></span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-12-27" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Gesenius&oldid=262784629">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>
</body></html>